Montag, Februar 28, 2011

circumorbital rings as big as the grand canyon.


also known as an indicator for insomnia and sleeping disorders.

himmel, was freu ich mich aufs wochenende! und die "freie" woche im anschluss. pläne, freizeit, die möglichkeit zu schlafen wie mein körper es gerade braucht oder kann. nie war mein schlafrhythmus zerstörter. das laute panikgeschreie in meinem kopf, das hibbeligsein, der bewegungsdrang & das aufgekratzt sein selbst ohne koffein machen mich fertig.

was tun, wenn der körper so völlig anders will, als man sollte oder kann?

Sonntag, Februar 27, 2011

run run run

und manche tage sind einfach unbeschreibbar abgedreht. ich begeh jetzt mal ne runde realitätseskapismus. einen schönen restsonntag, jungs & mädels!

~m.

Freitag, Februar 25, 2011

reported missing.

bin WIEDER in klassen reingeraten, in denen poesie behandelt wird. und finde es nicht mal schlecht. schöne zeilen zum wochenende, das garantiert verstörend wird. einen schönen, produktiven freitag, hasen (:

Reported Missing
By Barry Cole

Can you give me a precise description?
Said the policeman. Her lips, I told him,
Were soft. Could you give me, he said, pencil
Raised, a metaphor? Soft as an open mouth,
I said. Were there any noticeable
Peculiarities? he asked. Her hair hung
Heavily, I said. Any particular
Colour? he said. I told him I could recall
Little but its distinctive scent. What do
You mean, he asked, by distinctive? It had
The smell of woman's hair, I said. Where
Were you? he asked. Closer than I am to
Anyone at present, I said, level
With her mouth, level with her eyes. Her eyes?
He said, what about her eyes? There were two,
I said, both black. It has been established,
He said, that eyes cannot, outside common
Usage, be black; are you implying that
Violence was used? Only the gentle
Hammer blow of her kisses, the scent
Of her breath, the ... Quite, said the policeman,
Standing, but I regret that we know of
No one answering to that description.


Donnerstag, Februar 24, 2011

haare raufen.

[sommer 2oo9]

neben all den vielen kleinen katastrophen & schönen momenten nostalgisch werden. haare hochstecken können war toll. ich vermisse das. und trotzdem hätte ich lust meine haare noch kürzer zu schneiden. weird.

Samstag, Februar 19, 2011

freitag war auch nicht alles schlecht.


danke für den schönen abend, frangin!

schlichte schönheiten.

kulinarisch gabs diese woche einige kleine schlichtheiten, die geschmacklich aber sehr nett waren, schnell gingen & auch so angenehm aus resten zu machen sind. außerdem habe ich ein hammergeiles sandwich gemacht, das sich leider zu schnell gegessen hat um es auf einem foto festzuhalten. aber ich werde den aufstrich noch einmal machen & dann auch ein foto machen. simpel aber so wundervoll.

^ tomaten/karotten nudeln mit gebratenem knoblauch, chili, sundried tomatoes & salbei.


^ tomaten/ karotten nudeln mit gebratenem knoblauch, tomaten, ingwer und salbei.

5/13

die erste woche des zweiten moduls ist um & mein schlafproblem hat sich noch nicht so wirklich im griff. apart from that? alles im akzeptablen bereich. es sind die kleinen dinge, die es schön machen. eine schöne stunde in der oberstufe, eine neue lieblingstasse im lehrerzimmer, ein nettes kaffeetrinken mit dem lieblingsmitpraktikanten, der humor des pädagogikdozenten, herrlich amüsante sprüche von kindern, die irgendwo zwischen stilblüten, jugendlicher dummheit naivität und desinteresse entstanden sind, eine nette lektüre in einem klassenzimmer. freitag früh habe ich einen weg gefunden, bei dem ich nur 12 minuten bis zur schule laufen muss. wird zeit mein fahrrad zu reparieren, dann sind es keine 5 minuten mehr.

& eure woche so?

ein erholsames wochenende!
~mademoiselle

Dienstag, Februar 15, 2011

chronisch zu wenig schlaf, aber glücklich? yeah, that's me.

um vier uhr früh ins bett, um sieben uhr vierunzwanzig noch vor dem wecker wieder aufwachen & aufstehen. nach dem duschen & einem improvisierten frühstück pünktlich zur großen pause in der schule ankommen, nach einem mittelmässigen aber lebenrettenden kaffee köstlich amüsieren in einer 10. klasse, nachträgliches feedback kriegen, das einen großartig aufbaut & motiviert genauso weiter zu machen. vier unterrichtsstunden bzw. -einheiten an land ziehen & wirklich schöne themen in aussicht gestellt kriegen. zwei weitere kaffee mit einem tollen menschen, weil der geplante unterrichtsbesuch ausfällt & wegen stundenplan- und raumänderungen alle planung über den haufen geworfen werden können. grandioses mittagessen, dazu der letzte schluck wein von dem wein. angeplaudert werden & herzlich amüsieren mit der abendbegleitung des vortags. drei kaffee & immer noch fit. beim in die bibliothek stolpern auf menschen stoßen, mit denen man sich schon seit ewigkeiten mal wieder treffen wollte, aber immer war das timing schlecht. spontan für den folgetag verabreden.

ziemlich guter tag für so einen zerstörten schlafrhythmus.

heute mal keinen kaffee mehr für mich. nur noch entspannt lesen im bett & früh schlafen gehen. gute nacht, hasen!
~mademoiselle

best valentine's day ever.

also nicht, dass ich viel drauf gebe. bei dem niveau der letzten 10 jahre wäre es aber auch schwer gewesen das zu unterbieten.

Montag, Februar 14, 2011

happy valentine's day.

"i will never admit that i would love waking up next to you more than every once in a while.i will never admit that i love lying in a bed which still smells like you the next day.i will never admit how much i really love the way you smell. and laugh.i will never admit how much i would love the both of us to be able to actually be with someone else & that these someones should be us. i shall never admit that the both of us are great together. and i also shall never admit how much i am looking forward to see you today." (s.t.)

Sonntag, Februar 13, 2011

granola, improvisationen & einfaches.

klausurwoche ist rum, praktikum geht morgen weiter. zum essen fotografieren kam ich in letzter zeit fast nicht wirklich. studiengebühren sei dank ist gerade alles ein bisschen eintönig, aber das ist dann immer die gelegenheit mal was spannendes aus den sachen zu probieren, die man so zutatenmässig oder restemässig noch rumliegen & -stehen hat. simple küche ist bekanntermaßen ja nichts schlechtes per se. viel reis, viel curry, viel daal. ansonsten: gesundes veganes zeug pour moi.
^ leicht geröstetes zimt-granola mit sesam, hafer & walnüssen auf sojajoghurt.

^ wem das nicht bunt oder süss genug ist, so wie einem meiner gäste neulich, der kann auch mit anderen zutaten nachhelfen & für mehr farbe sorgen.

did it change something?

niemand, der mich nach einem langen doofen tag tröstend in den arm nimmt. niemand, der mich bestätigt, ermutigt & beruhigt wenn ich mal wieder eine panikattacke habe. niemand, mit dem ich intime gespräche über alles, wirklich alles führen kann. ich wache jeden morgen in einem leeren bett auf. unterhaltung & weggehen passiert alleine oder mit freunden.

im grunde ist also alles wie während der letzten 3,5 jahre. nur ohne das streiten, ohne das überredet werden zu dingen auf die ich gar keine lust habe, ohne das permanent unglücklich sein weil ich in einer sache festhänge, die mich nicht erfüllt und auch niemals erfüllen könnte, egal wie weit ich meine ansprüche runterfahre. also eigentlich: immer noch alles besser als vorher. richtig?

Mittwoch, Februar 09, 2011

distance, yeah.



der dienstag war ein furchtbar langer, anstrengender, emotional überlastender & nicht wiederholenswerter tag. der ausklang hätte besser sein können & die zwei mails, die mir das runterkommen/ einschlafen können verdorben haben, hätten echt nicht sein müssen. provisorischer trost aus der distanz hat immerhin ein wenig gerettet, um zwei uhr früh, halb vier bin ich endlich doch mal eingeschlafen. seit zwei stunden wach & freue mich jetzt schon auf den mittagsschlaf nach der ersten schicht heute. ugh.

Samstag, Februar 05, 2011

oh what to do on a lovely saturday afternoon.

noch ein zweites mal joggen gehen? brokkoli-kurkuma-suppe oder kartoffel-lauch-cremesuppe kochen? oder doch domatesli kuskus à la moi? zimmer und schreibtisch sind schon aufgeräumt, jetzt auch noch das bad putzen oder doch lieber die hausarbeit weiterschreiben? oder trotz lernen sollen eins der privaten "uuuh, lesen!"-bücher vom stapel neben dem bett lesen (atwood: oryx and crake oder coupland: generation a)? oder die musik lauter aufdrehen und n glas wein trinken & dann weiterschauen?

ich bin heute furchtbar unschlüssig. man nehme mir doch bitte heute mal das entscheiden ab.

Freitag, Februar 04, 2011

eine schöne neue vagheit



letzte vorlesungswoche mit ach und krach überstanden, jetzt noch klausuren & eine letzte analyseaufgabe. dazwischen schöne spontanitäten. an den nächsten tagen übermüdet sein ist aber es jedes mal wert. ich bin sehr zufrieden mit einigen dingen in meinem leben, gerade. wie ist es bei euch, hasen?