Sonntag, Juli 31, 2011

ich will mich ja nicht übermässig selbst loben, aber...



ich bin ein genie. sekt-gelees: maracuja-sekt gelee, sekt-rosenwasser gelee mit minze & apfel-sekt gelee mit melisse. schön, was man aus resten so zaubern kann. der sekt-rosenwasser versuch wurde noch nicht versucht, aber apfel & maracuja sind SO-VER-DAMMT-GUT. das kommt in die rezeptsammlung.

nicht viel, aber immerhin.



{apfel-tomatensuppe mit kokos}


{pilz-ravioli mit salbeibutter}

{spaghetti mit pesto & italinischem gemüse}

{gemüsegratin}

oh screw this.

Samstag, Juli 30, 2011

.

ich sage danke für ein kommentarlos überreichtes geschenkchen, lege es beiseite & lächle mit einer traurigen ehrlichkeit zurück. danke, sage ich, aber du weißt, dass du das nicht tun musst? ich möchte deine zeit nicht weiter verschwenden.

knochen statt herzen.


wenn sonst schon nichts in meinem leben richtig läuft: wenigstens geht das mit der kunst ok. shice auf zwischenmenschlichen müll, shice auf enttäuschte erwartungen, shice auf leute, die gar nicht wissen, was sie wundervolles an mir haben (nee. warte...) an mir hatten (nee, auch nich. ah!) jetzt verpassen.

es ist kein türenzuschmeißen, wenn von der anderen seite kräftig mitgezogen wird, oder? kein angelehnt lassen & auf den nächsten menschen hoffen. keine offenen türen mehr für irgendjemanden, ich habe das jetzt lange genug probiert, mit so vielen menschen. gibt sachen, die funktionieren offenbar einfach nicht. schade, ich weiß. das ist kein einfaches aufgeben, das ist ein akzeptieren.

Dienstag, Juli 26, 2011

mach mal laut.

und weil ich das im wohnzimmer sitzen nicht ertrage mit diesem unterschichtenentertainment auf sat.1, aber nirgendwo ander sitzen und lesen/schreiben kann, hilft nur eins: kopfhörer auf & laut.
02. Bombay Bicycle Club - Lamplight by gavan

entschuldigung bitte, pardon?


ich sagte tschüss & als das gespräch mit mir weitergeführt wurde als hätte ich mich nicht eben verabschiedet, wunderte ich mich. laut, neckisch, polternd.

lautes meckern, jammern, necken & nachtragend anmutendes anklagen sind so meine art frust oder enttäuschung zu artikulieren. solche formen der frustverbalisierung sind keine gute sache. das sollte ich nicht tun, denn:

ich bin nicht nur humorlos, nein, ich bin auch noch anstrengend, unmöglich und überhaupt kann man sich mit mir nicht unterhalten. ich beherrsche konversationsregeln nicht, habe keinerlei feingefühl, nehme nie rücksicht & habe für nichts und niemanden verständnis - und trotz allem viel zu viel anstand um mich einfach umzudrehen & zu gehen, wenn ich es manchmal sollte.

Montag, Juli 25, 2011

Samstag, Juli 23, 2011

herr mühsam & ich


der 1878 geborene jüdische apothekerssohn war zugleich revolutionär und lyriker, ein bohemien und verächter aller doppelmoral, er war politischer häftling und belächelter sonderling, ein mitreißender redner und frauenverehrer, leidenschaftlicher liebhaber und früher feminist, ein mann mit ausgeprägtem helfersyndrom - fast ständig in geldnot und von bemerkenswerter großzügigkeit gegenüber freunden und jungen damen.
(...)
die schmerzlich entbehrte liebe - seine mutter starb früh - findet er bei freunden und in den armen von mädchen. er kann nicht genug davon haben. schier unüberschaubar sind die namen, die liebeleien und affären. er aber glaubt, "maßlos wenig glück bei den frauen" zu haben, denn: "jede hat mich gern, aber keine liebt mich!"

(volker hage: der anarchist und die mädchen)



erich mühsams tagebücher werden derzeit beim verbrecher verlag in berlin neu aufgelegt & bis 2018 als gesamtwerk herausgegeben. zusätzlich sind die (ersten) texte bereits auch sehr aufwendig erarbeitet & erläutert mit verlinkungen auf muehsam-tagebuch.de zu finden. inklusive ebenfalls findbarer original handschrift.

schnicke!


Du hast mich fortgeschickt, und ich geh heim.
Die Gaslaternen blinzeln frech und schielen.
Im Rinnstein drängt sich dicker Straßenschleim.
Zufrieden tropfend gluckst es in den Sielen.

In einem Seitenweg verhallt ein Schritt,
leicht und beschwingt, als käm er vom Genießen.
Studenten torkeln mir vorbei zu dritt,
die Zeitungsblätter auf die Stöcke spießen.

Ich tu mir leid. Mein Schmerz stimmt mich vergnügt,
heißt mich auf alle Ärgernisse achten,
ob gegen dich sich draus ein Vorwurf fügt
und die, die im Kaffeehaus mit dir lachten.

Wart! Morgen sprechen wir uns schon dafür.
Mein Ingrimm wird sich zu entladen wissen.
Da bin ich ­ öffne zögernd deine Tür ­
und küsse weinend deine leeren Kissen.


(Erich Mühsam: Du hast mich fortgeschickt...)

Freitag, Juli 22, 2011

k, mein sokrates.

zwischen all unseren worten zu strukturell-grammatikalischer inkohärenz in poesie, unserer gemeinsamen abneigung für großteile der deutschsprachigen literatur aus der neuzeit und überlegungen für ein paper zu einschlägigkeit des kalten krieges in science fiction filmen fällt irgendwann das wort seele und was folgt ist ein sokratischer dialog über die existenz und den sitz der menschlichen seele. ich glaube an ein vages konzept von beseelheit, du widersprichst laut & sagst aufgebracht genug deine seele? das ist dein stammhirn, baby! dass die leute vom nebentisch irritiert herüberschauen.

beim darüber nachdenken füllt sich mein kopf mit immer mehr fragen und in panikversetzt möchte ich am liebsten in die bibliothek rennen um in ein paar büchern ein paar schöne, beruhigende theorien und meinungen schlauer köpfe zu erblättern, historische abhandlungen über den seelenbegriff zu erlesen aus mystischen noch nicht komplett verwissenschaftlichten zeiten, in denen man bei allem streben nach wahrheit und erklärungen noch an etwas zauber zu glauben bereit war.

seltsam, wie mit den komplett falschen leuten die absolut richtigen gespräche, ideen und wissensdurst entstehen.

neuländisch.

und während ich etwas gerade verlorengehendes bereits vermisse, wundere ich mich, wie zwei menschen von früher wieder einen weg in mein leben gefunden haben. bei einem dauerte es sechs, sieben jahre bis wir uns wieder gut verstanden; beim anderen habe ich mir vor noch nicht allzulanger zeit vorgenommen ihn nicht noch einmal so nah an mich heran zu lassen, dass mir sein lächeln auch nur kurz gefallen könnte & nur die großen massivstmetermeilen zwischen hier und dort sorgen dafür, dass das momentan auch so bleibt. auch neuland.

if only

he lay listening to the water drip in the woods. bedrock, this. the cold and the silence. the ashes of the late world carried on the bleak and temporal winds to and fro in the void. carried forth and scattered and carried forth again. everything uncoupled from its shoring. unsupported in the ashen air. sustained by a breath, trembling and brief. if only my heart were stone.

(the road, cormac mccarthy)

zu schön es nicht zu teilen.

Donnerstag, Juli 21, 2011

aye, on it.

“Everyone has talent. What’s rare is the courage to follow it to the dark places where it leads.” (Erica Jong)

Mittwoch, Juli 20, 2011

terra incognita


ist es die erkenntnis wider aller vernunft und zeit nicht alleine sein zu können oder einfach nur ein temporäres unglücklichsein über die unschönen umstände, was mich so wehmütig macht? in jedem fall ist es neuland & wird wie so vieles in den nächsten wochen, monaten und jahren schon kartographiert. irgendwie. nicht, dass man wüsste wohin die reise eigentlich gehen soll. oder welchen monstern, kreaturen & fabelwesen man begegnen könnte. wer weder weg noch ziel kennt, der kann sich auch nicht verlaufen.

Montag, Juli 18, 2011

coloration, chlor, chaos.

während ich das schöne wochenende mit frangin nochmal revue passieren lasse, die akkus für das shooting im theater nachher lade, spuken mir gedanken durch den kopf. ich denke über das wort auf meinem handgelenk nach, über das verstopfte waschbecken in der jetzt chlorvernebelten küche & darüber, wie meine antwort auf die frage wenn du ein gericht wärst, was für eins? denn wäre (vielleicht risotto. trotz oder gerade wegen eines risotto, your constant need for attention is really off-putting. grow up already!). währenddessen organisiert man für die woche meine foto- & schreibtermine & stellt fest: mehr ideen als zeit & geld. vielleicht findet sich ja nach dieser letzten semesterwoche jemand, der mich mit dem auto zu einem shooting nach stuttgart begleitet. schön wäre es & für das paper auch langsam notwendig.

Mittwoch, Juli 13, 2011

& dann rettet ein anruf den ganzen blöden tag.

frangin kommt mich besuchen, auch gleich noch für länger. ich freu mich wie ein schnitzel! (und das heißt bei vegetariern schon was.) ein toller mensch rettet meinen tag - wurde auch langsam mal zeit, dass das jemand tut (:

ich freu mich sehr frangin mal wieder zu sehen, das sind immer viel zu große pausen bei diesem tollen menschen. das wird ein super wochenende. und es fängt morgen nach meinem meeting an. yay!

nervosität? kenn ich nicht. niemals.

versuchen mit fiesen bauchschmerzen klarzukommen, abgearbeitete leseberge sortieren, protokolle tippen, panik flachhalten, abschlussbesprechungen organisieren, prüfungsthemen im kopf zurechtlegen, weiter panik flachhalten, arztbesuch klarmachen, mehr lesen, mehr schreiben, mehr schwitzen in der hitze, mehr panik, sich mehr vornehmen, nicht einmal die hälfte auf die reihe kriegen, sich krampfhaft einreden wie awesome man zuweilen ist, mehr papierkram abrackern, wieder panik, hausarbeiten von freunden korrekturlesen, versuchen nicht über geld nachdenken zu müssen, listen und noch mehr listen aktualisieren, diskussionen über abtönungspartikel führen, vergessen werden, freunde am telefon beruhigen, immer noch panik flachhalten, unbezahlte arbeitsaufträge organisieren, rausfinden wann und wo ich mich bei wem wie bewerben musskannsolldarfwill um im nächsten jahr den zweiten teil meiner ausbildung anzutreten, dem regen zuhören, neue grobe & schöne dummheiten begehen, versprechen halten, mehr panik runterschlucken, viel zu lange aufbleiben, 2340978 ungelesene mails beantworten, freundlich kompetent und professionell bleiben und noch so viel anderes.

und dabei will man einfach mal selbst in den arm genommen werden.

Montag, Juli 11, 2011

könnte es nicht immer wochenende sein?

bevor ich wegen papierkram wieder in panik ausbreche, noch einmal kleiner rückblick auf ein sehr schönes wochenende mit tollen menschen. dankeschön, hasen! das hat nach der letzten woche sehr gut getan.


{freitag: kaffeeklatsch mit m, w & e. nur ohne kaffee.}

{freitag: secret asian men auf dem tübinger stadtfest.}

{samstag: flohmarkt auf dem festplatz mit k, l & s.}

{samstag: who sommerfest. mit bad bad cat. auf dem heimweg noch freunden begegnen & trotz aller müdigkeit bis 8 uhr morgens unterwegs sein. oh to be young!}

{sonntag: mittags erst aufstehen & pancakes picnic mit c}

{sonntag: picnic abbrechen & vom bett aus dem regen zuhören. und malen.}

{sonntag: spontaner sushi irrsinn.}

{sonntag: mehr sushi.}

Donnerstag, Juli 07, 2011

aufräumen. durchstreichen. wühlen.


und während ich so vom aufräumen in meinem zimmer & meinem leben, vom ballast aus meinem leben streichen eine kleine pause mache, stolpere ich - wie so oft. auch über worte - wie so oft. und freue mich kurz über poesie des schlichten aber genialen - wie so oft.

(...) ich solle mir alles ganz genau überlegen, und ich, der ich da so sitze und mit der Gabel (mit den besonders langen Zinken) in der Pasta wühle, überlege weltmännisch. Einzelteile zusammensuchen. Fragmente mit Garn verbinden. Sein Talent neu einschätzen lassen. Aufräumen. Mein Kopf ist die meiste Zeit mit Reduzieren beschäftigt. Das macht alles grundlegend atomar. Lebendig ist anders.

(der wundervolle herr winter)

Mittwoch, Juli 06, 2011

snafu + x²


ich habe keinen bock auf unhöfliche mails, keinen bock auf bescheuerte telefonate, keinen bock auf unnötigen papierkram, keinen bock auf unerwartete rechnungen, keinen bock auf unfreundliche idioten & keinen bock auf unerwiderten quark und falsche hoffnungen. und schon gar nicht, wenn ich angeschlagen bin & dringend mal ne umarmung, eiscreme und cartoons bräuchte - aber selbst das zu viel verlangt zu sein scheint. passt schon. ist ja nicht so, als ob ich nicht auch gefühle hätte oder so.
warum eigentlich immer alles auf einmal? nee. da mach ich nich mit. dieser tag heute wird mit inbrunst aus dem kalender und meinem gedächtnis gestrichen. und der ganze ballast gleich mit.

cheers! oder auch nicht.

das unpraktische moment, wenn man kaputt im bett liegt obwohl man lieber unter menschen wäre, lieber etwas großartiges* tun würde statt sich schlecht zu fühlen. bringt mir jemand eiscreme ans bett? mag mir jemand was vorlesen? oder einen großartigen ghibli film sehen? so was tolles in der art, wenn ich mich schon nicht mehr vor die tür wage heute?
* großartiges gab es auch gestern. ich sollte so etwas viel öfter tun. danke an alle beteiligten statuen, menschen & partyhütchen!

Montag, Juli 04, 2011

motherf*cking totebag

und wenn wir schon beim herzeigen sind. mehr so als gag, aber irgendwie mag ichs selbst auch ganz gern.

einmal eigenwerbung. zum mitnehmen bitte.


weiß nicht, warum ich das nicht letzte woche schonmal gemacht habe. mensch!

leute, seit kurzem gibts auf facebook ne page für meine fotos. das leben ist doch viel toller geworden, seitman überall nen "dat mag ich, daumen hoch!" machen kann, oder? nein, im ernst. man fühle sich herzlich eingeladen da vorbeizuschauen & das zu liken:

let's burn shit down


es ist nicht einmal das nichtverantwortenwollen eines hauses mit garten, kind und kegel in meinem leben. auch das schon im kleineren stattfindende bourgeoisie-dasein macht mir derzeit wieder mehr angst, weil in meinem jahrgang überall um mich herum das große zusammenziehen, heiraten und kinderkriegen gestartet hat.

aber jedesmal wenn ich aus jenem kleinen, leeren weißwändigen zimmer in mein zugekramtes, zugestelltes zimmer zurückkehre, habe ich schlichtweg lust, all den unnötigen kram kurz & klein zu schlagen, schöne aber überflüssige dinge an freunde, bekannte und/oder bedürftige wegzugeben, zwei bis drei kisten mit wichtigen aber im moment platzeinnehmenden dingen im elterlichen keller einzulagern & den rest schlichtweg abzufackeln.

es ist nicht das erste mal im letzten halben jahr, dass ich so etwas denke. es ist nicht das erste mal, dass ich nach einem umzug wieder lerne, wie furchtbar viel zeug ich habe. nach dem letzten umzug habe ich mich von einigen kisten und säcken zeug getrennt. und trotzdem sitze ich in einem vollgestopften raum.
ich könnte ohne bücherregale leben, aber nicht ohne bücher. von den knapp 800 büchern in meinem zimmer könnte ich sicherlich den großteil aufgeben. selbst wenn ich nach dem studium in einem literaturlastigen berufszweig bliebe. ich erwische mich regelmässig dabei, wie mein blick über die regale streift & heimlich, still, leise einteilt in aufhebenswert und aussortierbar. ich brauche keine vier verschiedenen sorten an weingläsern. nicht einmal meine eltern haben so viele verschiedene sorten weingläser. und das will etwas heißen.

besitz ist verantwortung. verantwortung & aufwand in einem ausmaß, das mich zunehmend ermüdet, belastet & gefühlt an orte bindet, an denen ich nicht bleiben kann oder will. mehr und mehr sehe ich nur einen ausweg für dieses phänomen.

let's burn shit down,
let's get rid of all the dead freight.
or let's at least turn it into poetry.



Sonntag, Juli 03, 2011

40% lolium perenne


und die restlichen 60% sind zusammengesetzt aus poa pratensis, festuca rubra rubra, festuca rubra trichophylla, poa trivialis, festuca ovina und poa nemoralis.

nicht für futterzwecke bestimmt, besonders geeignet für halbschattige und schattige lagen, besonders unter bäumen. geringer schnittaufwand. lies: pflegeleicht. doch obacht: aussaat nur märz bis oktober, an möglichst windstillem tag. bei trockenheit wässern, erster schnitt nach 5-8 cm wuchshöhe, später wöchentlich mähen, grasreste dann abharken, dünung nach 6-8 wochen. halt, moment. wöchentlich mähen? geringer schnittaufwand heißt wöchentlich mähen? hieß es nicht pflegeleicht?

wöchentlich den rasen mähen, ein alptraum. meine mutter jammert sommers regelmässig darüber den rasen mähen zu müssen. lässt sie ihn länger als 1,5 wochen wachsen, ist er zu lang für den rasenmäher & verhakt sich im gerät. regnet es, ist das gras zu schwer & verklumpt ebenda. würde sie sich nicht um das teuer angeschaffte rasenmähgerät sorgen, würde sie sich nach zwei wochen über den ungepflegt aussehenden rasen ärgern. nein, die wuchernde wiese hinter und neben ihrem haus. was wohl die nachbarn sagen würden! nach dem erfolgreichen moosbeseitigen verfiel sie in ihrem bourgeoise-deutschen ordnungssinn dieses jahr um ostern herum auch dem löwenzahnfaschismus. mittlerweile sind alle großen löwenzahnwuchernester entwurzelt & weitestgehend erfolgreich vertrieben. gänseblümchen durften anfangs noch bleiben - sie sagt sie habe nichts aktiv gegen sie unternommen, aber ich vermute ein heimliches ins exilgehen aller unkräuter und nicht-nutzpflanzen von ihrem grundstück und einem restrisiko einkalkulierenden sicherheitsabstand rund um ihre ordentlichen gartenzäune. sie jammert jeden sommer über das rasenmähenmüssen, findet wiesen schön, aber bitte nicht in ihrem garten, ja? sie ärgert sich über diese last, diese pflicht & will es trotzdem nicht anders.

wann wurden wiesen weniger wundervoll? gott bewahre, dass ich einmal haus, rasen und spießigkeit mit all diesen verpflichtungen erlange.