Samstag, Februar 16, 2013

7/30: sonne satt.




die beine im sonnenschein, den rest vom körper im schatten von einem baum im alten botanischen garten. die luft ist mild und warm und vom restlichen park rauscht der klang von leben und zufriedenheit anderer menschen zu einem herüber. man hat sich zwar was zum lesen mitgenommen, aber wie immer ist es eigentlich zu hell zum lesen & das menschenkino ist zu angenehm und ablenkend. man liegt so auf seiner picknick decke rum, schlemmt irgendetwas fantastisches und lässt es sich gut gehen.

das wäre jetzt was. aber stattdessen ist es frostig draußen und an manchen stellen muss man aufpassen, dass es einen nicht hinhaut, weil da immer noch unscheinbar eis herumliegt. die sonne habe ich schon ein weilchen nicht mehr direkt gesehen und stattdessen frage ich mich, wie ich eigentlich nächste woche die kehrwoche mit winterräumpflichten schaffen soll, wenn ich eh schon um 5 uhr aufstehen muss um pünktlich zur arbeit zu kommen. ich bin aber guter dinge. einige frühblüher haben sich trotz schneeresten durch den boden gedrückt, es gibt in den geschäften - auch im sale - kaum noch winterjacken und -mäntel sondern pastell- und neonfarbene dünne kleidungsstücke und auch das gefiederte pack brüllt es von den bäumen: schnee bis april möglich, aber alter, es wird frühling!

6/30: nur nichts überstürzen.



das ist keine kapitulation. das ist vernunft, finanziell betrachtet und auch psychologisch. aber gewonnen habe ich. mit einem weinenden und einem lachenden auge packe ich mental schon die kisten und überlege, welche möbel ich wie hinschiebe, in der neuen bleibe.

ich ziehe um. wieder. also zum dritten mal in sieben monaten. nicht weil es mir spass macht, sondern weil es nicht anders geht. weder auf dauer noch gefühlt im moment. und weil ich gerne wieder ich sein möchte, wenn mich ein bekanntes gesicht anspricht auf mein leben oder mein befinden. alle möglichen freunde fragen immer wieder und, wie ist es jetzt? und so lieb mir ihre anteilnahme auch ist, ich kann das thema schon lange nicht mehr ab. ich kann diesen kackvogel nicht mehr ab.

zugegeben, wäre der finanzielle schaden und all die viele vergebene arbeit nicht, ich würde so manches mal drüber lachen. wäre ich nur zuschauer und nicht partizipierende protagonistin, ich würde lachen über diese alberne, überdrehte chose, die an einem montag oder dienstag abend im zdf als familienkomödie durchgehen könnte. nun bin ich aber dummerweise eben teil des handlungspersonals und packe mental meine kisten. die neue wohnung ist kleiner, klar, aber auch bezahlbarer. die küche und das bad sind ein witz, die badewanne werde ich sehr vermissen. aber dann denke ich mir es ist nur für 14 monate, danach werden die karten neu gemischt und bin froh über den bösartigen pragmatismus meiner mutter, ohne den ich die sache nicht durchstehen könnte. nervlich oder finanziell. im dunkeln alleine begegnen sollte der kerl weder meinen eltern noch mir, denn wer weiß, wozu einen die angestaute wut noch beflügeln könnte. nur nichts überstürzen, denn die aussicht auf meine ruhe in den eigenen vier wänden - nur für mich, für mich ganz allein -, die macht mir mut und verleiht mir flügel. so ein kleines bisschen.

5/30: toaster, kafka & kommerz.



"es hat begonnen unterm toaster" wäre ein guter buchtitel schrieb sie und ich muss herzlich lachen. wir alle kennen diese herrlichen ein-satz-wunder. und so oft bleiben sie in schubladen liegen. spassenshalber frage ich deswegen nach dem plot zum buch & sie antwortet, dass es um eine lebensform ginge, die sich unterm toastertischchen entwickelt. erst sehe es aus wie eine kleine ansammlung von nutzlosen dingen, doch es wachse, breite sich aus, bis man es kafkaesk zum familienmitglied werden ließe. aber mit biomüll geht das doch viel schneller, frage ich und denk man würde eine schöne obskure kurzgeschichte daraus machen können, aber vielleicht nicht unbedingt ein buch. sie antwortet verneint in sachen biomüll und fügt an es ist viel vertrauter und in seiner autonomie subtiler. da hat sie recht. aber vom umfang her zu einem roman? ich weiß ja nicht. ich frage sie wann man das ganze lesen könne und sie meint bislang wird der ausgang der geschichte beobachtet und dokumentiert. ich warte noch ab, wie sich die integration in die gesellschaft gestaltet und ob es die einschulung packt. danach wird entschieden, ob es ein happy end zu der geschichte gibt. denn davon hängt schließlich das marketing ab.
denn davon hängt schließlich das marketing ab? die frau hat an alles gedacht. da könnten sich einige schriftsteller auf dem markt mal eine scheibe von abschneiden.

Mittwoch, Februar 06, 2013

4/30: bloß nicht auffallen.




ein bisschen beschwippst torkel ich mit einem raucher-freund die treppe zum festsaal hinunter. noch nicht ganz unten angekommen erblicke ich die füsse, genauer gesagt die schuhe, einer kollegin aus meinem deutsch fachdidaktik seminar. ich bin ganz außer mir vor freude über ihre schuhe & vergesse dabei glatt meine begleitung, meinen gesprächspartner, den ich mitten im wort unterbrochen habe. nicht ganz korrekt, aber ich mag ihre schuhe. ich mag sie inzwischen auch sehr gerne. anfangs dachte ich, sie wäre eine eingebildete chica, eine kleine fashionista ohne viel kopf. aber sie hat ordentlich was auf dem kasten, auch wenn sie grell-pinke pullover trägt & dazu knallroten nagellack. sie ist eine toughe, kewle type, die nur anfangs zurückhaltend und kritisch blickend war.

inzwischen weiß ich in ihr einen lässigen partner in crime was die abneigung gegen die netten, süssen, überkorrekten püppchen angeht & weiß das sehr zu schätzen. es ist schön, dass es diese positiven, freundlichen, dauernetten menschen gibt. auch die gehören ganz dringend in diesen beruf. auch die müssen in der schule vor den klassen stehen und zumindest ein bisschen den eindruck bei den kids hinterlassen, dass es durch und durch nette idioten gibt, die sich gerne für sie aufopfern. ich finde das gut & richtig. aber im seminar haben wir davon eine hochkonzentrierte dosis. & auf dauer ist das einfach nur ätzend. ich falle auf mit meinem schwarzem humor, meiner großen klappe, meinem missmut & meinem kleinen bisschen nonkonformismus - die meiste zeit negativ, wie ich fürchte. verbiegen möchte ich mich dennoch nicht. aber so ein bisschen tut man es dann doch. & ich weiß sofort, dass mein partner in crime hier das ganz genauso sieht, als sie auf meine frage hin seufzt & nee, in der schule nicht. darum trag ich es jetzt hier sagt. ein jammer. selbst die coolen, stylishen nonkonformisten trauen sich weniger. tolles system.

3/30: political correctness my ass.




vier ätzende stockwerke mit viel zu langen treppen zwischen jedem stockwerk schleppen wir uns hoch. wir drücken uns auf dem weg dorthin an sehr im weg stehenden kinderwägen und vielen herrscharen von schuhen vorbei. ohje, und hier die ganzen bücherkisten und kartons hochschleppen? die möbel, durch diesen viel zu schmalen flur? ist alles was ich denke. wir betreten dann eine helle, warme altbauwohnung. wunderschön. geräumiger flur, schöner holzdielenboden. decken bis zum himmel, mit lichten rundungen ganz oben, statt ecken. die küche hat eine relativ neue ikea-küche, die drin bleiben soll. ich juble innerlich, denn die anderen wohnungen, die wir heute sahen, hatten allesamt keine küche. dann ein schockmomentchen: das bad (mit tageslicht) liegt direkt neben einem riesigen zimmer, abgetrennt von einer wand und einer tür. dieses riesige zimmer hat kein fenster. das durchgangszimmer hat kein fenster. das durchgangszimmer wird von den derzeitigen bewohnern - einer familie - als schlafzimmer der eltern benützt. nachvollziehbar, wie ich finde. wir sind kein paar. wir sind nur befreundet, kollegen an zwei verschiedenen schulen. wir können dieses durchgangszimmer zum bad unmöglich als gemeinsames zimmer nehmen. zu dunkel, zu wenig frische luft. aber als einzelnes zimmer taugt es auch nicht, denn das bad ist nur von diesem raum aus zugänglich. man kann doch nicht durch das zimmer des anderen hindurchgehen. egal, was der andere darin gerade tut. innerlich hake ich die wohnung ab, obwohl sie sonst wunderschön wäre. bezahlbar, hell, sehr zentral gelegen, geräumig. anstandshalber lassen wir uns beim hinausgehen noch die keller zeigen. auch die sind jetzt nicht gerade der burner, viel zu kleine staubige treppchen, abteile wie verließe, das licht funktioniert nicht. man könnte herrliche horrorfilme hier drehen, aber gewiss nicht regelmässig hier hinuntergehen.

wir verabschieden uns höflich, sagen, dass wir uns melden würden. anstandshalber. das durchgangszimmer ist mein k.o.-kriterium. als paar wäre das kein ding. als nicht-paar keine option.
wir gehen zum auto, zwei blocks weiter geparkt, und erst da fängt er an zu reden.

er: also. ähm.

ich: das durchgangszimmer ging gar nicht.

er: ja.

schweigen.

er: und da is auch mit licht & strahlern nichts zu machen, oder?

ich: nein, denke nicht. das taugt als gemeinschaftszimmer nicht. da kommt nicht genug licht rein, luft auch nicht. da kriegt man ja im sommer ne ausgewachsene winterdepression.

er: hm. naja, ja. so schön ist das nicht. wobei. das finde ich nicht mal das größte problem.

ich: hä?

er: naja.

ich: ja?

er: die nachbarn...

ich: ja, kinder, mein gott. die waren gerade da, aber ich finde nicht, dass man die laut gehört hat.

er: das meine ich nicht.

ich: sondern?

er: naja. das sind, äh... türken.

ich: ja, und?

er: und die vermieter... auch.

ich: und?

er: und naja, die ganze nachbarschaft.

ich: nicht dein ernst...

er: naja.

ich: junge, das ist stuttgart. das ist bad cannstatt. wundert dich das? das ist doch voll in ordnung. solange die bude in ordnung ist, der preis stimmt und wir endlich etwas finden, ist mir völlig egal, wer oder was mein vermieter ist.

er: hm.

ich: es ist samstag nachmittag. jetzt sind alle zuhause und haben frei, die sonne scheint & alle fenster stehen offen. hörst du das? lauter als jetzt kann es fast nicht werden!

er: naja, aber mieten bei türken, ich weiß nicht...

ich: sag mal, du weißt die wievielte besichtigung das ist? du weißt, wann wir in der neuen bleibe sein wollen und das ref losgeht?

er: ja, schon.

ich: ich denke nicht, dass wir uns - so wie die bisherigen besichtigungen gelaufen sind - irgendwie wählerisch sein dürfen. und dann auch noch wegen sowas!

er: hm.

ich: was ist denn eigentlich dein problem mit türken?

er: ach, ich weiß auch nicht.

ich: hattest du denn mal nen unangenehmen zusammenprall mit türken?

er: nein.

ich: gar keinen? nicht mal nur vom weiten?

er: nein.

ich: hm. oder deinen freunden oder bekannten?

er: nee, auch nicht.

ich: aha. kennst du überhaupt türken?

er: nein.

ich: was?! nicht mal so entfernt oder so?

er: nein.

ich: du verarschst mich jetzt! junge. du bist in stuttgart geboren und aufgewachsen. zur schule gegangen! wie kann man da keine türken kennen?

er: ich war auf einer katholischen privatschule.

ich: und? außerhalb der schule, nicht mal im entferntesten bekanntenkreis nen türken, so privat, oder wie?

er: nein.

ich: und woher nimmst du dann bitte, wenn du keinen einzigen kennst, dein unbehagen?

er: ...

ich: ja?

er: ... presse?


ich bin sprachlos. & beschließe, während wir zum bahnhof fahren, dass ich ihn ganz ganz dringend meinen freunden aussetzen werde. allen freunden. auch oder vor allem denen aus sonst wo. ich weiß nicht, wie man in einer stadt wie stuttgart über 20 jahre leben kann, zur schule gehen, menschen kennen und treffen kann, ohne dabei jemals mit türken zusammen zu kommen. im guten wie im schlechten. und dann auch an der uni nicht, in den nächsten 7 jahren. er brabbelt was von bildungsfernen schichten und mir fällt die kinnlade noch tiefer. wie kann ein studierter, intelligenter, angeblich weltoffener mensch so einen stuß von sich geben? sich für politisch korrekt, nett und anständig halten? & sowas wird lehrer. hätte ich da gewusst, dass das nicht sein einziger unänderbarer hau ist, hätte ich ganz schnell reißaus nehmen sollen. aber wie sagt der schwäbische kindermund hier ganz gerne: hätte, hätte, fahrradkette!

Montag, Februar 04, 2013

2/30: "das erwachsensein bitte vorne an der garderobe abgeben. danke."




"trauen wir uns anzuklopfseln?", fragte tofsla. "was ist wenn jemand rauskommselt und schreiselt?"
im selben augenblick streckte die muminmutter den kopf zum fenster heraus und schrie: "kaffee!"

ich verkrieche mich. in meinem zimmer, in mein bett, zwischen buchdeckel. ich bin nicht mehr gänzlich von der außenwelt und meinen freunden in sonstwo abgeschnitten, so webmässig, aber dennoch eingeschränkt. mir ist das nicht ganz unrecht, denn bei all diesem unschönen zustand in den eigenen vier wänden brauche und will ich meine ruhe haben. jeden tag die woche früh raus, den ganzen tag über korrekt, aufmerksam, kollegial, erwachsen und seriös sein. uff. in bücherwelten fliehen scheint mir da nicht das schlimmste zu sein, was ich tun könnte. und wenn ich den restlichen tag schon immer erwachsen sein muss, dann will ich mich wenigstens abends in kinderwelten zurückziehen. einfache sätze, schöne welten, fallen lassen in unbeschwerte kindheitserinnerungen.

im moment lese ich mich zusammen mit dem krokodil durch tove janssons kleine welt der trolle und habe bereits das dritte buch aus der stadtbibliothek angefangen, drei weitere warten auf meinem nachtschränkchen. wenn ich ein dvd-laufwerk hätte, würde ich mir die zeichentrickserie auch noch einmal komplett anschauen. denn mit der verbinde ich viele kindheits- und meine ersten fernseherinnerungen. also neben der gummibärenbande, grisu dem kleinen drachen und den duck tales.

es sind nicht nur diese schönen, angenehmen zeilen, die ich sehr gerne lese. es ist so eine kleine sehnsucht nach den unbeschwerten momenten der kindheit. andere menschen bringen in meinem alter kinder auf die welt, ich fliehe zurück in meine eigene kindheit.

Sonntag, Februar 03, 2013

1/30: so nicht, prinzessin lilifee. so nicht.



die anfängliche euphorie und erleichterung sind weg. sie sind umgeschlagen in mehr wut, kopfschütteln & verzweiflung als vorher. so schnell wie gehofft werde ich den kackvogel wohl doch nicht los. dieser mensch hat in unserem sehr, sehr kurzen zusammenwohnen die furchtbarsten seiten in mir zum vorschein gebracht. er macht mich zum sexistischen arschloch, er macht mich zittern vor wut, ich brauche zwei stunden nach einem zusammenstoßen oder einem weiteren wundervollen stück zettelkommunikation um mich wieder zu halbwegs zu beruhigen, ich esse nicht richtig & bin folglich schlecht gelaunt oder auch zusammenbrüchen nahe, ich werde unkommunikativ & muss meine fantasie gewaltig bremsen, mein alltag wird mir schwer & unzumutbar, weil ich mich vorm nach hause gehen drücke oder gehe, wenn ich weiß, dass er vorbei kommt. an meiner tür baumelt inzwischen fast immer ein schildchen, ähnlich wie in einem hotel, bitte nicht stören. zuhause ist das nicht. vorbereiten für die arbeit geht hier nicht. leben schon gar nicht.
sind wir gleichzeitig in der wohnung, gehen wir uns aus dem weg. man wagt sich nur in den flur oder einen der gemeinschaftlichen räume, wenn man sich sicher ist, dass der andere nicht da ist. man tänzelt umeinander her. die küche betrete ich nur spärlich & für die zubereitung kleinster gerichte, groß kochen oder hier zeit verbringen will ich nicht. er könnte ja jeden moment wieder zur tür reinkommen. bei all diesem unwohlfühlen in der neuen wohnung habe ich reichlich abgenommen. das erste mal seit jahren ist mein gewicht wieder bei einer zahl mit einer 6 vorne dran - was ich übrigens mit gesunder ernährung, bewegung oder weniger schlemmern nie geschafft habe. es braucht also erst elend um wieder abzunehmen. so wollte ich das aber nicht. eigentlich war ich vor dem renovieren & dem umzug sehr zufrieden mit mir & meinem körper.
seit mehreren wochen wohnt beziehungsweise schläft er allerdings nicht mehr hier. seine sachen sind hier, sein zeug steht im weg, seine vom stehpinkeln entstandenen urinflecken auf dem boden der toilette waren auch zwei wochen nach freundlichen bitten immer noch da. er nimmt alle rechte mit, erfüllt aber keine pflichten. die kehrwochenpflichten im haus blieben an mir hängen - der erste stress deswegen mit nachbarn & vermietern auch.
sobald ich aus der haustür trete & irgendwo anders bin, fühle ich mich, als würden mir 3,438 tonnen gewicht abgenommen - pro schulter. ich bin dann ein netterer, korrekterer, umgänglicher, kommunikativer mensch mit einem gesunden appetit.
es ist eine wunderschöne wohnung. wir haben viel zu viel mühe & geld in die renovierung gesteckt & bei seiner kündigung dachte ich erst "jetzt wird endlich alles ok, jetzt ist alles absehbar und gut". aber bei der momentanen nachmietersuche für ihn legt er mir steine & hindernisse in den weg, die weit weg von seinem geforderten "beidseitigem entgegenkommen" sind. ich will hier nicht ausziehen müssen, aber alleine kann ich die wohnung nicht finanzieren. zuviel arbeit, zuviel zeit, zuviel geld wurde hineingesteckt um sich einfach etwas neues zu suchen; eine küche wurde angeschafft & muss von mir übernommen werden, wenn ich hier bleiben will - egal ob ich in eine andere wg oder wohnung ziehen sollte, wenn die nachmietersuche erfolglos bleibt: mitnehmen werde ich die kaum können. die vermieter müssen nach einem gespräch mit ihm das furchtbarste von mir denken & ich frage mich inzwischen, aus welchem bodenlosen fass er mehr mit riesigen löffeln gefressen hat: dummheit oder dreistigkeit.